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Als unabhängiger Finanzberater beraten wir Sie in allen Kreditangelegenheiten neutral und faktenbasiert. Bei uns finden Sie aktuelle Vergleiche zahlreicherer Banken. Hier erfahren Sie nicht nur, welcher Kredit am günstigsten ist. Wir zeigen Ihnen außerdem, welcher Kredit am besten zu Ihnen passt. Zudem informieren wir Sie in unserem Kreditratgeber über alle Fragen rund um Zins- und Tilgungsraten.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Hausfinanzierungsrechner unterstützt den Bauherren bei der Vorbereitung und Planung auf dem Weg zur eigenen Wohnimmobilie. Er ermittelt eine Liste möglicher Kreditinstitute. Dadurch erleichtert der Hypothekenrechner den Vergleich der unterschiedlichen Konditionen.
  • Mit der Übersicht der Daten aus dem Hausfinanzierungsrechner ergibt sich ein erster Überblick über die verschiedenen Kredite. Damit lässt es sich im Gespräch mit einem Kreditvermittler mitreden und argumentieren.
  • Für die Nutzung des Hauskreditrechners benötigt der zukünftige Bauherr eine Zusammenstellung der entsprechenden Daten. Dazu gehören beispielsweise die Darlehenssumme, das Eigenkapital und das monatliche finanzielle Budget.
  • Bei der Hausfinanzierung sind weitere Kosten wie die Baunebenkosten, zum Beispiel die Gebühren von Banken und Maklern oder notwendige Versicherungen zu bedenken.

Den Hausfinanzierungsrechner erfolgreich nutzen

Die Finanzierung einer eigenen Immobilie stellt eine finanzielle Herausforderung dar. Aus diesem Grund ist eine gute Vorbereitung wichtig. Darüber hinaus kommt der entsprechenden Finanzierungsplanung große Bedeutung zu. Der Hausfinanzierungsrechner unterstützt die Planungen unkompliziert und zeitsparend.

Mit dem Online Hausfinanzierungsrechner erstellt der Interessent einen ersten Finanzierungsplan. Entsprechend den eigenen finanziellen Möglichkeiten bietet der Baukreditrechner eine Liste möglicher Kreditinstitute und deren Konditionen an. Dadurch lässt sich ein erster Vergleich vornehmen. Zusätzlich erhalten zukünftige Hausherren einen ersten Überblick, was an Kreditsumme, Zinsen, Tilgungsraten und Laufzeiten auf sie zukommt.

Die Hausfinanzierung berechnen – So geht`s

Mit dem Hausfinanzierungsrechner berechnen Immobilienkäufer oder Bauherren online die Eckdaten der Hausfinanzierung. Doch vor dem Einsatz des Immobilienkreditrechners für die Finanzierung der zukünftigen Wohnimmobilie müssen einige Daten zur Verfügung stehen. Mit anderen Worten, für möglichst realistische Angaben sollte die finanzielle Situation geklärt sein. Im Folgenden erfahren Sie, welche Daten zum Berechnen der Hausfinanzierung nötig sind.

Höhe des Darlehens ermitteln

Für die Finanzierung des zukünftigen Wohneigentums stellt die Darlehenshöhe die entscheidende Größe dar. Grundsätzlich bieten sich zwei Wege an, die Höhe des Hausdarlehens festzulegen. Hier spielt die Persönlichkeit des Interessenten die entscheidende Rolle.

Wenn die Traumimmobilie bereits gefunden ist, steht der Kaufpreis von vornherein fest. Hinzu kommen die Nebenkosten und häufig eine Vermittlungsgebühr. Geht der Immobilienkäufer von der Immobilie oder dem Bauplatz her an die Darlehenssumme heran, muss er die Eigenheimfinanzierung entsprechend aufbauen.

Alternativ lassen sich auch das vorhandene Vermögen und die flüssigen Geldmittel berechnen. Mithilfe dieser Vorgehensweise errechnet der Käufer zuerst, welche Summe zur Verfügung steht. Anschließend geht er auf die Suche nach Bauplätzen oder Immobilien, die dem zur Verfügung stehenden Betrag in etwa entsprechen.

Gleich welche Vorgehensweise Ihren Interessen entspricht, am Ende wissen Sie, in welcher Höhe ein Darlehen beantragt werden muss. Die Höhe der Darlehenssumme benötigen Sie für die Suchmaske des Hausfinanzierungsrechners.

Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben

Die Rückzahlung eines Kredites erfolgt aus den laufenden Einnahmen eines Haushaltes. Deshalb muss klar sein, wie viel Geld monatlich übrig bleibt, bevor ein Immobilienkredit beantragt wird. Um herauszufinden, um welchen Betrag es sich handelt, hilft eine Gegenüberstellung der fixen Einnahmen und Kosten eines Haushaltes. Hier empfiehlt sich eine konservative Vorgehensweise.

Mit anderen Worten, zur Aufstellung der Bilanz zählen auf der Einnahmenseite nur die regelmäßigen monatlichen Einkünfte. Auf der Seite der Ausgaben müssen großzügig alle regelmäßigen Gebühren, Beiträge und sonstige Abgaben erfasst werden. Zusätzlich gilt es, auch vierteljährliche und jährliche Abbuchungen umzulegen. Der Sinn dieser großzügigen Ausgabenkalkulation liegt darin, dass sie die flüssigen Mittel realistisch darstellen. Schließlich dienen sie zur Finanzierung des Lebensunterhaltes. Und der sollte nicht zu sehr unter der Hausfinanzierung leiden.

Verwenden Sie zum Berechnen Gehaltsabrechnungen und Kontoauszüge. Wenn Sie das Immobiliendarlehen beantragen, benötigen Sie ohnehin die Nachweise als Grundlage für die konkreten Vereinbarungen mit dem Kreditinstitut.

Eigenkapital und Eigenleistung

Eine wichtige Größe bei der Hausfinanzierung stellt das Eigenkapital dar. Hierzu zählt im weiteren Sinn auch die Eigenleistung. Mit entsprechend hohem Eigenkapital fällt die Darlehenssumme geringer aus. Das heißt, der Kreditnehmer muss einen geringeren Betrag zurückzahlen. Dadurch fallen auch die Zinsen häufig geringer aus, da die Banken den Einsatz von Eigenkapital honorieren.

Wer zusätzlich Eigenleistung in einen Neubau oder eine Renovierung investieren kann, reduziert ebenfalls die Kosten. Deshalb sollte auch dieser Punkt wohl überlegt werden. Mit entsprechend viel Eigenleistung lässt sich bares Geld sparen. Bei dem Hausfinanzierungsrechner läuft die Eigenleistung ebenfalls unter Eigenkapital.

Achtung: Bei Eigenleistung beachten Sie immer, dass die Absicherung wegfällt. Handwerker, die Sie beschäftigen, garantieren für Ihre Leistung und müssen im Schadensfall kostenlos nachbessern. Für selbsterbrachte Leistungen haftet der Bauherr.

So berechnet der Hausfinanzierungsrechner Ihre Anfrage

Mit den ermittelten Daten füllen Sie die offenen Felder im Hausfinanzierungsrechner aus. Anschließend aktivieren Sie den Rechner. Das Ergebnis erhalten Sie als Liste mit unterschiedlichen Angeboten für Ihre Finanzierungsanfrage. Aufgrund dieser Angebote lässt sich die Vielzahl der Hauskredite vergleichen und eine individuelle Vorauswahl treffen.

Mit dem Hausfinanzierungsrechner Kredite vergleichen

Der Hausfinanzierungsrechner ermittelt verschiedene Kreditinstitute, die für den angefragten Kreditrahmen gute Angebote machen. Doch nun folgt der Vergleich der Kreditinstitute. Dabei gilt es nicht nur, auf die Zinssätze zu achten. Als Kreditnehmer achten Sie besonders auf die folgenden Punkte:

  • Effektivzinssatz

Der Effektivzinssatz berücksichtigt auch Nebenkosten und zusätzliche Gebühren. Deshalb ist er aussagekräftiger als der Darlehenszins.

  • Sollzinsbindung

Mit der Sollzinsbindung sichert die Bank Ihnen aktuell niedrige Zinssätze über einen längeren Zeitraum zu. Beispielsweise zehn bis fünfzehn Jahre. Andernfalls würden sich steigenden Zinsen auch auf Ihren Kreditvertrag auswirken.

  • Sondertilgungen

Hierauf achten Sie, wenn in Kürze fest angelegte Geldbeträge frei werden oder Gelder in anderer Weise kurzfristig verfügbar werden. Mit der Vereinbarung der Möglichkeit einer Sondertilgung lassen sich die normalerweise anfallenden Gebühren unter Umständen umgehen.

  • Fördermöglichkeiten

Bestimmte Kreditinstitute wie die KfW-Bank unterstützt Neubauten und Renovierungsmaßnahmen die nach ihren festgelegten Kriterien durchgeführt werden. Dadurch lässt sich die Darlehenssumme reduzieren. Übrigens integrieren andere Kreditinstitute KfW-Kredite und übernehmen deren Abwicklung. Fragen Sie Ihren Berater, wenn Sie diese Möglichkeit nutzen wolle

Vier Tipps für den erfolgreichen Erwerb eines Eigenheims

1. Selbst bauen oder Haus kaufen?

Der Neubau ist immer eine Überlegung wert! Schließlich lassen sich in diesem Fall die eigenen Ideen, Wünsche und Vorlieben in Zusammenarbeit mit dem Bauplaner in die Tat umsetzen. Vor allem, wenn ein eigener Bauplatz vorhanden ist, lohnt sich das Nachdenken über den Neubau.

Andererseits gibt es auch tolle Immobilien, die den Vorstellungen bereits entsprechen. Oder, welche die Fantasie anregen und zum Umbau und zur Renovierung nach eigenem Geschmack inspirieren. Gerade alte Wohnhäuser tragen einen ganz eigenen Charme.

Die Entscheidung sollte bewusst fallen. Die Hausfinanzierung fällt leichter, wenn klar ist, dass der eingeschlagene Weg wohlüberlegt gewählt wurde.

2. Denken Sie an die Nebenkosten!

Der Kosten für eine Bestandsimmobilie sind nicht durch den Kaufpreis gedeckt. In jedem Fall entstehen Nebenkosten, beispielsweise für den Makler oder den Notar. Entsprechend müssen diese zusätzlichen Kosten bei der Hausfinanzierung eingeplant werden. Auch bei einem Neubau entstehen häufig unvorhergesehene Mehrkosten.

Wer die Kosten der Hausfinanzierung großzügig plant, steht in jedem Fall auf der sicheren Seite.

3. Entscheiden Sie sich für den richtigen Kredit!

Bei der Auswahl des Kredites zur Hausfinanzierung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Hier finden Sie einen kurzen Überblick mit charakteristischen Merkmalen der jeweiligen Kreditform:

Annuitätendarlehen

Mit immer gleichbleibenden Raten und Zinsen zahlt der Kreditnehmer den Kredit kontinuierlich ab. Lange Laufzeiten und eine gute Planbarkeit zeichnen diese Darlehensart aus. Das Annuitätendarlehen ist die aktuell am weitesten verbreitete Art der Immobilienfinanzierung.

Variables Darlehen

Kreditinstitute passen variable Darlehen vierteljährlich an aktuelle Zinssätze an. Das kann von Vorteil sein, wenn die Zinsen generell niedriger werden. Allerdings zeigt sich das variable Darlehen auch in der Laufzeit flexibel. Mit Sondertilgungen kann das Darlehen schneller beglichen werden. Die Möglichkeit der Umwandlung in eine andere Darlehensform (beispielsweise Annuitätendarlehen) besteht.

KfW-Darlehen

Das Kreditinstitut für Wiederaufbau (KfW) vergibt besonders zinsgünstige Darlehen an Bauherren und Modernisierer. Bei dem Antrag eines KfW-Darlehens müssen bestimmte Vorgaben der KfW-Bank beachtet werden. KfW-Kredite werden häufig für Teilsummen der Hausfinanzierung genutzt. In der Regel übernimmt das Kreditinstitut, welches die Restschuld finanziert, die Abwicklung des KfW-Darlehens.

Bausparen

Mit dem Start ins Berufsleben stellt sich häufig die Frage nach einem Bausparvertrag. In der Tat erweist es sich als sinnvoll, früh einen Bausparvertrag abzuschließen. Dadurch bildet der Sparer bereits einen Grundstock für einen späteren Kredit. Mit anderen Worten 40 bis 50 Prozent der Kreditsumme werden im Bausparvertrag angespart. Die Restsumme vergibt die Bausparkasse nach der Zuteilung als Darlehen.

4. Vergessen Sie nicht die nötigen Bauherren-Versicherungen!

Egal wie viel Eigenkapital ein Bauherr mitbringt, die Hausfinanzierung stellt immer eine finanzielle Belastung dar. Aus diesem Grund empfehlen sich einige Versicherungen, die in einer unvorhergesehenen Situation einspringen. Im Folgenden finden Sie eine Liste möglicher Versicherungen für Bauherren. Welche davon für die persönliche Situation angebracht sind, entscheidet der Bauherr selbst. Allerdings gibt es auch gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen, wie die Bauherrenhaftpflicht. Ein Versicherungsberater kann die Entscheidung unterstützen.

  • Die Bauherrenhaftpflicht deckt höhere Schäden ab, als die normale Haftpflichtversicherung.
  • Die Bauleistungsversicherung übernimmt Sachschäden, die während der Bauphase entstehen. Sie sichert auch die Handwerker ab, die sich üblicherweise an den Kosten beteiligen.
  • Die Gebäudeversicherung lässt sich bereits für den Rohbau als Feuerrohbauversicherung abschließen. Viele Kreditinstitute fordern der Nachweis dieser Versicherung, bevor sie einer Hausfinanzierung zustimmen.
  • Die Bauhelfer-Unfallversicherung übernimmt Schadensfälle, die von der gesetzlichen Bauhelferversicherung nicht übernommen werden. Die bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft angemeldeten Helfer sind über diese versichert. Allerdings nimmt die BG Bau den Bauherren und dessen Familie aus der Versicherungspflicht aus.
  • Eine Risiko-Lebensversicherung hilft bei einem tödlichen Unglücksfall bei der Hausfinanzierung.

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